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Ein Brief an Colin

Colin hat Ellie ja ziemlich zusammengefaltet, als sie so panisch in seinen heiligen Dojo gestürmt ist. Ein netter Empfang war das jedenfalls nicht. Doch anscheinend ist ihm der Dojo tatsächlich heilig - dass er liebt, was er da tut, war für Ellie nicht zu übersehen.
Sein selbstversunkener Schattenkampf (im Karate übrigens Kata genannt) hat sie vom ersten Augenblick an fasziniert. Und von seinem Können wollen natürlich auch andere profitieren. Doch dabei scheint Colin ein paar sehr altmodisch anmutende Prinzipien zu pflegen ... und schwer zu erreichen ist er ebenfalls.
 
Man muss ihm schon einen Brief schreiben, wenn man ihm etwas sagen möchte.
 
Wie diesen hier zum Beispiel.

Kommentare

von Tanja geschrieben am 17.02.2010 18:55
Mein lieber Colin,
seit ich dich ein bisschen kennengelernt habe, wünsche ich mir, dass ich einfach in richtung Wald spazieren kann (Kopf stür nach unten mit Kopfhörern im Ohr) und ich auf ein "verlassenes" Haus treffe. Alles soll regnen und stürmen. Ich hätte vielleicht keine Ansgt mehr ( wie ich sonst vielleicht gehabt hätte).
Ich hoffe, in der Nacht von komischen Dingen zu träumen und hoffe, tagsüber eine flüsternde Stimme zu hören. Hoffe auf Wind, der mich zart im Gesicht streift.
Bevor ich abends das Licht ausknipse, schaue ich vorsichtshalber nochmal in alle Ecken meines Zimmers, um (obwohl ich weiß, dass es nicht passieren wird.. :-( ) möglicherweise Etwas oder Jemanden zu entdecken. (Wikrlich!)
Vielleicht würdest du dich mir zeigen, in irgendeiner Art, damit ich wüsste und Hoffnung schöpfen könnte, dass es so Etwas wie dich gibt.
Wenn ich eine schwarze Katze gesehen habe, dachte ich mir nicht viel dabei (außer vielleicht "heute ist Freitag der 13. und da kommt eine schwarze Katze von links"). Vielleicht war es ja Mister X?!
Vielleicht warst du in meiner Nähe. Naja. Wohl kaum.
Du wohnst weit weg..
Obwohl du sehr störrisch (vielleicht wie Louis) sein kannst und deinen Kopf durchsetzt, bist du so liebevoll und dein Beschützer-Instinkt ist so wahnsinnig ausgeprägt, dass ich mir wünschen würde, dass es so etwas wie dich gibt! Ich hoffe drauf, auf irgendwas zu stoßen, wenn ich im Internet durch die Gegend google. Auf ein Wort, wie "Nachtmahr". Sowas würde Hoffnungen wecken. Doch würde ich dann trotzdem glauben, dass es dich gibt?! Vielleicht, vielleicht nicht.
Ich wünschte, ich würde so Jemanden kennen, wie dich! ?
Tanja

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Die Autorin: Bettina Belitz

  • Bettina Belitz wurde 1973 an einem sonnigen Spätsommertag in Heidelberg geboren. Schon als Kind fing sie damit an, eigene Geschichten zu schreiben. Nach ihrem Studium arbeitete Bettina Belitz zunächst als Freie Journalistin und Texterin. Heute lebt die begeisterte Italien-Urlauberin mit ihrem Sohn Mio, ihrem Lebensgefährten und drei sturköpfigen Katzen in einem 400-Seelen-Dorf im Westerwald.

Der Titel zum Blog

Bettina Belitz: Splitterherz Bettina Belitz:
Splitterherz
  • Ellie fühlt sich magisch zu Colin hingezogen. Doch der hat ein Geheimnis, das die Liebe der beiden unmöglich erscheinen lässt: Er braucht die Empfindungen anderer Wesen, um zu existieren … Pass auf deine Träume auf!

    Ab Januar 2010 im Handel.